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Montag, 19. März 2018

Die Hinrichtungen im Wald Kruk / Skrzyszów

Wald Kruk, Denkmal fuer Ermordeten
In den Jahren 1941/42 führten die Gestapo, die SS und die Nazipolizisten Massenexekutionen von Häftlingen im Wald Kruk am Hang von Berg Hl. Martin / Skrzyszów durch, hauptsächlich aus dem Gefängnis in Tarnów. Ungefähr 400 Menschen sind hier gestorben. Leichen wurden in Gräbern auf der Hinrichtungsstätte begraben. Am 2. Oktober 1945 wurden 5 solcher Gräber eröffnet. Vom 10. bis 20. September 1957 wurden die Leichen von 53 Ermordeten exhumiert und in ein gemeinsames Grab gelegt. Die Exekutionen fanden am 6./7. März, 10. April, 23. Juli 1941 statt. Die Einwohner von Krakau, Tarnów, Częstochowa, Bydgoszcz, Lichwin und Borzęcin wurden hier ermordet.

W latach 1941-42 funkcjonariusze gestapo, SS i policji hitlerowskiej dokonywali w lesie Kruk na stoku góry św. Marcina masowych egzekucji więźniów, przywożonych głównie z więzienia w Tarnowie. Zginęło tu około 400 osób. Zwłoki chowano w grobach na miejscu egzekucji. 2 X 1945 dokonano otwarcia 5 takich grobów. W dniach od 10 do 20 IX 1957 r. zwłoki 53 pomordowanych ekshumowano i złożono we wspólnej mogile. Egzekucje wykonywano 6-7 III, 10 IV, 23 VII 1941. Zamordowano tu m.in. mieszkańców Krakowa, Tarnowa,  Częstochowy, Bydgoszczy, Lichwina i Borzęcina.

Freitag, 23. Februar 2018

Mord in Rudniki bei Częstochowa

Denkmal in Rudniki
11. September 1942 - Die Deutschen ermordeten am Bahnhof in Rudniki 20 Polen aus Rache für einen Mordversuch an den verhassten Nazi.
Die Nazis führten in Rudniki und den benachbarten Städten mehrere terroristische Aktionen durch. In Konin, Kościelec und Rudniki wurden mehr als elf Menschen erschossen, viele wurden in Częstochowa und Radomsko inhaftiert.
Zwanzig Gefangene wurden in Rudniki gehängt, davon 14 identifiziert und 6 unerkannt. Die Einwohner von Rudnik und den benachbarten Dörfern und sogar Częstochowa mussten das beobachten. Interessanterweise stellten die Deutschen ihre Henker der Bewohner von Gmina Wielgomłyny aus - Tadeusz und Piotr G. K. Sie waren so unter Todesandrohung dazu gezwungen. Wenn sie den Befehlen der Nazis nicht folgten, würden sie wahrscheinlich selbst sterben.
Warum wurden in Rudniki 20 Menschen ermordet? Dies war wahrscheinlich Vergeltung für einen Partisanenangriff auf einem deutschen Direktor der Vereinigten Kalkwerke „Wapnorud“ in Rudniki, Hugo Schulze. Er war ein Ingenieur. Er lief in der Naziuniform mit einem Hakenkreuz auf dem Ärmel um die von ihm verwaltete Anlage herum. In der Nacht vom 20. auf den 21. August 1942 plünderten die Partisanen den Direktor 6.000 PLN.
Die Leichen der Ermordeten sollten als Warnung am Galgen für ein paar Tage aufgehängt werden. Diese Idee wurde wegen der Nähe der Gleise aufgegeben, die von zahlreichen Personenzügen passiert wurden. So Leichen wurden in einem nahe gelegenen Wald begraben. 

W Rudnikach, po napadzie na niemieckiego dyrektora Zakładów Wapienniczych, któremu zabrano 6000 złotych, aresztowano kilku pracowników na czele z przedwojennym szefem wapienników 55-letnim Józefem Szyferem. Wcześniej wykonana została szubienica, a mieszkańców powiadomiono o obowiązku przybycia na miejsce kaźni. 11 września 1942 roku powieszono wtedy 20 Polaków, z których połowa była nie znana. Początkowo ciała ofiar Niemcy zakopali w pobliskim lesie, a mogiłę zrównano z ziemią.

Ponary - Gedenkstätte des Zweiten Weltkriegs in Litauen

Ponary (heute Paneriai, ein Stadtteil von Vilnius) ist eine historische Stätte, die vor allem als Ort des Massakers von Ponary während des Z...