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Sonntag, 4. März 2018

Straßenexekutionen in Warschau (IV) - Januar 1944

Die Straßenexekutionen in Warschau im Januar 1944:
Die Opfer der Hinrichtung
- 13. Januar 1944 in der Strasse Górczewska 14 (Ecke Płocka) wurde erneut eine Gruppe von Geiseln aus Pawiak erschossen. Berichten der unterirdischen Gefängniszellen haben darüber gesprochen, ca. verliert 300 - 500 Personen. Die meisten Opfer wurden jedoch heimlich in den Ruinen des Ghettos ermordet. In der Straßenexekution höchstwahrscheinlich wurden ungefähr 40 Geiseln erschossen. Vielleicht wurde der Vorkriegsfilm- und Theaterschauspieler Zygmunt Biesiadecki an diesem Tag getötet. Die Massaker wurden als Vergeltung für die Kampfhandlungen der AK gemacht - einschließlich Gescheiterter Angriff auf der Offiziere-Gestapo und NSDAP-Beamten , auf der Autobahn Warschau-Minsk Mazowiecki (Aktion „Jagd") durchgeführt.
Tafel auf Raczyński-Palast - Str. Kiliński
- Am 24. Januar 1944 wurden 69 Männer und acht Frauen aus Pawiak in den Tod deportiert. Ungefähr 50 Männer wurden in einer Straßenexekution in der Strasse Kiliński Ecke Długa (unter der Mauer des Raczyński-Palastes) erschossen. Die übrigen Geiseln wurden in den Ruinen des Ghettos hingerichtet. Wahrscheinlich einer der Gefangenen, die an diesem Tag ermordet wurden, war Tytus Czaki (ehemaliger Präsident von Brest am Bug und Włoclawek, ein Mitglied der Kampforganisation der PPS und Schießverein „Schützen“).

Denkmal in der Al. Jerozolimskie
- 28. Januar 1944, in der Nähe der Wand des Hauses in Al. Jerozolimskie 31, in der Nähe der Kreuzung mit der Strasse Marszałkowska, eine Gruppe von Pawiak Gefangenen wurden erschossen. Die Hinrichtung fand mitten im Zentrum von Warschau statt und machte einen besonders schockierenden Eindruck auf die Bevölkerung der Hauptstadt. Eine unterirdische AK-Zelle bei Pawiak informiert über die Hinrichtung von ca. 200 Gefangenen. In Al. Jerozolimskie wurden etwa 20 bis 30 Geiseln ermordet. Der Rest wurde heimlich in den Ruinen des Ghettos erschossen. Unter den Polen ermordet an diesem Tag wurden m.in. Gustav Joseph Bobowski (WP Kapitän), Marian Bogiel (Maler), Władzimierz Siwek (verhaftet fuer Juden helfen) und Stanislaw Gibas, Antoni Stępniak i Boleslaw Zuchowicz (die Lehrer aus dem Bezirk Łowicz)


Egzekucje publiczne przeprowadzone na ulicach Warszawy w styczniu 1944:



- 13 stycznia przy ul. Górczewskiej 14 (róg Płockiej) ponownie rozstrzelano grupę zakładników przywiezionych z Pawiaka. Doniesienia konspiracyjnej komórki więziennej mówiły o straceniu ok. 300 – 500 osób. Większość ofiar zamordowano jednak potajemnie w ruinach getta. W ulicznej egzekucji przy ul. Górczewskiej rozstrzelano prawdopodobnie ok. 40 zakładników. Być może zginął w tym miejscu rozstrzelany tego dnia przedwojenny aktor filmowy i teatralny, Zygmunt Biesiadecki. Masakry dokonano w odwecie za akcje bojowe AK – m.in. nieudany zamach na dostojników NSDAP i Gestapo, przeprowadzony na szosie Warszawa–Mińsk Mazowiecki (akcja „Polowanie”).



- 24 stycznia z Pawiaka wywieziono na stracenie 69 mężczyzn i 8 kobiet. Około 50 mężczyzn rozstrzelano w ulicznej egzekucji przy ul. Kilińskiego róg Długiej (pod murem pałacu Raczyńskich). Pozostałych zakładników stracono w ruinach getta. Prawdopodobnie jednym z więźniów zamordowanych tego dnia był Tytus Czaki (były prezydent Brześcia nad Bugiem i Włocławka, członek Organizacji Bojowej PPS oraz Związku Strzeleckiego „Strzelec”).


- 28 stycznia pod murem domu przy Al. Jerozolimskich 31, nieopodal skrzyżowania z ul. Marszałkowską, rozstrzelano grupę więźniów Pawiaka. Egzekucja odbyła się w samym centrum Warszawy i wywarła szczególnie wstrząsające wrażenie na ludności stolicy. Doniesienia konspiracyjnej komórki na Pawiaku informowały o straceniu ok. 200 więźniów. Zeznania świadków wskazują jednak, że w ulicznej egzekucji w Al. Jerozolimskich zamordowano prawdopodobnie ok. 20–30 zakładników. Pozostałych potajemnie stracono w ruinach getta. W gronie zamordowanych tego dnia Polaków znaleźli się m.in.: Gustaw Józef Bobowski (kapitan WP), Marian Bogiel (artysta malarz), Władysław Krassowski (urzędnik), Włodzimierz Siwek (aresztowany za pomoc Żydom) oraz Stanisław Gibas, Antoni Stępniak i Bolesław Zuchowicz (nauczyciele z powiatu łowickiego).

Straßenexekutionen nach dem Attentat auf Franz Kutschera (Februar 1944)


Bekanntmachung von der Hinrichtung nach dem Attentat auf Franz Kutschera
Die Reaktion der Deutschen auf die Aktionen der Widerstandsbewegung war fast immer die Massenexekutionen der Geiseln. In dieser Situation verhängte AK eine Todesstrafe gegen Franz Kutschera, die als spiritus movens der Terrorpolitik bekannt war (Dezember 1943). Am 1. Februar 1944 führten polnischen Soldaten der "Pegaz" -Einheit (ehemals "Agat") einen erfolgreichen Angriff auf den SS- und Polizeikommandanten im Warschauer Bezirk  in Aleje Ujazdowskie durch.

Tafel, informiert ueber die Hinrichtung 300 Polen in Al. Ujazdowskie
Als Vergeltung für den Tod von Kutschera hingerichteten die Deutschen am folgenden Tag 300 Polen. In einer Straßenexekution an der Ecke Al. Ujazdowskie und Strasse Chopin (in der Nähe des Ortes von Attentat) wurden 100 Geiseln ermordet und die übrigen 200 wurden in den Ruinen des Ghettos hingerichtet. Warschau und die benachbarten Städte erhielten einen Beitrag von 100 Mio. PLN (davon 85 Mio. PLN für die Hauptstadt selbst). Der Beginn der Ausgangssperre um 19 Uhr wurde ebenfalls verschoben. Zum ersten Mal seit Herbst 1943 weigerten sich die Bewohner jedoch, der Öffentlichkeit Namen von Ermordeten zu geben.
Nach dem Tod von Kutschera war die Hauptstadt von einer weiteren Welle von Durchsuchungen und Verhaftungen betroffen. Die Gestapo und die deutsche Polizei umzingelten ganze Häuserkomplexe und hielten alle Verdächtigen fest. Nur zwischen 1. und 6. Februar wurden fast 1.800 Polen verhaftet (Salesianer-Priester und aus der Kongregation der Missionare der hl. Wincentego à Paulo). Viele inhaftierte Mönche wurden später in Konzentrationslager deportiert (darunter Pater Jan Rzymełka, Priester der Pfarrei des Heiligen Kreuzes und Vorgesetzter eines religiösen Hauses).

Am 10. Februar führten die Deutschen zwei weitere Vergeltungssanktionen auf der Straße durch. Der erste fand unter der Mauer um die Kirche St. Jakub auf der Ul. Barska na Ochota, der zweite in der ul. Wolska 79/81 in Wola. Die genaue Anzahl der Opfer dieser Hinrichtungen ist unbekannt. Berichte von den Pawiak gaben an, dass am 10.-11. Februar 1944 etwa 470 Menschen erschossen wurden. Die meisten von ihnen wurden heimlich in den Ruinen des Ghettos ermordet. Vielleicht in einer der Straßen Exekutionen Leutnant Jerzy Kleczkowski, Pseud. "Ryś" - Kommandant der Warschauer Einheit AK "Osa" - "Kosa".

27 Ermordeten Polen in der Leszno / Warschau
Am 11. Februar führten die Deutschen zum ersten Mal seit 1942 eine öffentliche Hinrichtung von Pawiak-Häftlingen durch. Auf den Balkonen des verbrannten Hauses in der ul. Leszno, gegenüber dem Gerichtsgebäude, erhängte 27 Polen. Viele Stunden lang hingen der Körper der Geiseln direkt hinter der Mauer des ehemaligen Ghettos (die Leszno in die "arische" und "nicht-arische" Seite teilte). Passanten durften nicht am Ort der Hinrichtung anhalten, aber die Szene selbst konnte ohne Hindernisse beobachtet werden. Unter den Opfern gab es unter anderem: 12 Soldaten des VIII. Bezirks der AK "Obroża" AK, verhaftet in Radiów, Laski, Izabelin, Lipków und anderen Städten in Kampinos.
Die Senatorska 6 - Ort der letzten Hinrichtung auf der Strassen der Stadt Warschau
15. Februar in der Strasse Senatorska 6 (Ecke Miodowa) Deutsche erschossen ungefähr 40 Männer, die aus Pawiak gebracht wurden. Fast 210 Gefangene, darunter 18 Frauen, wurden ebenfalls in den Ruinen des Ghettos erschossen. Eine der Geiseln, die an diesem Tag ermordet wurden, war Wiktor Wirgiliusz Mieczkowski (Arzt, Pfadfinderaktivist, Kommandeur des Bezirks der Warschauer der Grauen Reihen). In den nächsten Tagen versammelten sich die Warschauer in großer Zahl auf dem Gelände der Hinrichtung in der Strasse Senatorska, bringten Kerzen und Blumen. Am 17. Februar abends feuerte die deutsche Patrouille ohne Vorwarnung mehrere Personen an oder verwundete sie. Ungefähr 20 Menschen wurden verhaftet und nach Szucha gebracht. Die Hinrichtung auf der Strasse Senatorska war die letzte Straßenexekution in Warschau, die von den Deutschen vor dem Ausbruch des Warschauer Aufstands durchgeführt wurde. 

Ein erfolgreicher Angriff auf Kutschera überzeugte die deutschen Besatzungsbehörden, dass seine Taktik unproduktiv war. Es war nicht möglich, Warschau zu befrieden, und es war auch nicht möglich, eine Dissonanz zwischen dem polnischen Untergrund und der Zivilbevölkerung zu schaffen. Blinder Terror hingegen erhöhte die Entschlossenheit der Widerstandsbewegung, und viele der zuvor passiven Einheiten ermutigten sie, sich der Untergrundaktivität anzuschließen. Ein Ausdruck der Gefühle der Besatzungsbehörden war der Satz, der nach dem Angriff auf Kutschera durch einen der hohen deutschen Offiziere ausgesprochen wurde: "Extrem gezogene Fäden können jederzeit brechen". Nach dem Tod von Kutschera war der deutsche Terror in Warschau spürbar zurückgegangen. SS-Oberführer Paul Otto Geibel, neuer Kommandeur der SS und Polizei im Warschauer Bezirk, trat von der Hinrichtungen von Geiseln in den Straßen der Stadt zurück. Deutschen hörten auch teilweise auf, über die Exekution von Gefangenen durch Megaphonansagen und Plakate zu informieren. Das Streben der Besatzer war deutlich wahrnehmbar, um den Polen nicht die Möglichkeit zu geben, patriotische Gefühle zu zeigen. Dennoch wurden Massenexekutionen in den Ruinen des Warschauer Ghettos weiter durchgeführt.

Reakcją Niemców na akcje ruchu oporu były niemal każdorazowo masowe egzekucje zakładników. W tej sytuacji kierownictwo AK wydało wyrok śmierci na Kutscherę, będącego jak doskonale wiedziano spiritus movens polityki terroru. 1 lutego 1944 żołnierze oddziału „Pegaz” (znanego wcześniej pod nazwą „Agat”) dokonali w Alejach Ujazdowskich udanego zamachu na Dowódcę SS i Policji w dystrykcie warszawskim.
W odwecie za śmierć Kutschery Niemcy rozstrzelali następnego dnia 300 Polaków. 100 zakładników zamordowano w ulicznej egzekucji na rogu Al. Ujazdowskich i ul. Chopina (w pobliżu miejsca zamachu), a pozostałych 200 stracono w ruinach getta. Warszawę i okoliczne miejscowości obłożono kontrybucją w wysokości 100 mln złotych (z czego na samą stolicę przypadło 85 mln złotych). Przesunięto także początek godziny policyjnej na godzinę 19:00. Po raz pierwszy od jesieni 1943 okupanci zrezygnowali jednak z podania nazwisk rozstrzelanych do publicznej wiadomości
Po śmierci Kutschery stolicę dotknęła kolejna fala rewizji i aresztowań. Gestapo i policja niemiecka obstawiały całe kompleksy domów, zatrzymując wszystkie podejrzane osoby. Tylko między 1 a 6 lutego aresztowano blisko 1800 Polaków. (księży i braci Salezjanów oraz ze zgromadzenia Misjonarzy św. Wincentego à Paulo, związanych z kościołem św. Krzyża na Krakowskim Przedmieściu). Wielu zatrzymanych zakonników zostało później deportowanych do obozów koncentracyjnych (m.in. ks. Jan Rzymełka, proboszcz parafii pw. św. Krzyża i superior domu zakonnego).
10 lutego Niemcy przeprowadzili kolejne dwie odwetowe egzekucje uliczne. Pierwsza miała miejsce pod murem okalającym kościół św. Jakuba przy ul. Barskiej na Ochocie, drugą przeprowadzono przy ul. Wolskiej 79/81 na Woli. Konspiracyjne meldunki z Pawiaka wskazywały jednak, że w dniach 10–11 lutego 1944 rozstrzelanych zostało ok. 470 osób. Większość z nich zamordowano potajemnie w ruinach getta. Być może w jednej z egzekucji ulicznych zginął porucznik Jerzy Kleczkowski ps. „Ryś” – dowódca warszawskiego zespołu w oddziale AK „Osa”-„Kosa 30”.
11 lutego Niemcy po raz pierwszy od 1942 roku przeprowadzili publiczną egzekucję więźniów Pawiaka. Na balkonach spalonego domu przy ul. Leszno, naprzeciwko gmachu Sądów, powieszono 27 Polaków. Przez wiele godzin ciała zakładników zwisały bezpośrednio za murem dawnego getta (dzielącego Leszno na stronę „aryjską” i „niearyjską”). Przechodniom nie wolno było zatrzymywać się przy miejscu egzekucji, ale samą scenę można było obserwować bez przeszkód. W gronie ofiar znalazło się m.in. 12 żołnierzy VIII Rejonu Obwodu AK „Obroża”, aresztowanych w Radiowie, Laskach, Izabelinie, Lipkowie i innych miejscowościach w Kampinosie, a także kilku wychowanków Zakładu dla Sierot im. ks. Siemca. Powieszony został także Wojciech Łysakowski ps. „Wojtek” – żołnierz Kedywu, którego raniono i zatrzymano podczas ataku na niemieckie samochody policyjne przy ul. Puławskiej (2 grudnia 1943).
15 lutego przy ul. Senatorskiej 6 (róg Miodowej) Niemcy rozstrzelali około 40 mężczyzn przywiezionych z Pawiaka. Blisko 210 więźniów, w tym 18 kobiet, rozstrzelano także w ruinach getta. Jednym z zamordowanych tego dnia zakładników był Wiktor Wirgiliusz Mieczkowski (lekarz, działacz harcerstwa, komendant Okręgu Centrum Chorągwi Warszawskiej Szarych Szeregów). Przez następne dni warszawiacy licznie gromadzili się na miejscu egzekucji przy ul. Senatorskiej, przynosząc świeczki i kwiaty. 17 lutego w godzinach wieczornych niemiecki patrol bez ostrzeżenia ostrzelał zgromadzonych, zabijając lub raniąc kilku ludzi. Około 20 osób zatrzymano i zawieziono na Szucha.Egzekucja na ul. Senatorskiej była ostatnią uliczną egzekucją w Warszawie, przeprowadzoną przez Niemców przed wybuchem powstania warszawskiego.
Udany zamach na Kutscherę przekonał niemieckie władze okupacyjne, że obrana przez niego taktyka przynosi skutki odwrotne do zamierzonych. Nie zdołano spacyfikować Warszawy, nie udało się także wywołać rozdźwięku pomiędzy polskim podziemiem a ludnością cywilną. Za swój jedyny namacalny „sukces” Niemcy mogli uznać bolesne straty osobowe zadane ludności Warszawy. Stosowany na ślepo terror zwiększył natomiast determinację ruchu oporu, a wiele jednostek dotychczas biernych skłonił do włączenia się w działalność podziemną. Wyrazem nastrojów władz okupacyjnych było zdanie wypowiedziane po zamachu na Kutscherę przez jednego z wysokich rangą niemieckich oficerów: „struny naciągnięte do ostateczności mogą lada chwila pęknąć.
Po śmierci Kutschery niemiecki terror w Warszawie odczuwalnie zelżał. SS-Oberführer Paul Otto Geibel, nowy Dowódca SS i Policji na dystrykt warszawski, zrezygnował z rozstrzeliwania zakładników na ulicach miasta. Niemcy częściowo zaprzestali także informowania o rozstrzelaniu więźniów za pośrednictwem ogłoszeń megafonowych i afiszy. Wyraźnie wyczuwalne było dążenie okupantów, aby nie stwarzać Polakom okazji do manifestacji uczuć patriotycznych. Nadal przeprowadzane były jednak masowe egzekucje w ruinach getta warszawskiego.

Samstag, 3. März 2018

Straßenexekutionen in Warschau (III) - Dezember 1943

Die folgenden Straßenexekutionen fanden im Dezember 1943 in Warschau statt:


- 2. Dezember 1943, in der Nähe der Wand eines verbrannten Hauses in der Strasse Nowy Świat 64 wurde eine Gruppe von Männern, die vom Pawiak gebracht wurden, erschossen. Die Hinrichtung wurde ausnahmsweise vor Passanten durchgeführt, die von der Polizei zwischen der Strasse Ordynacka und Krakowskie Przedmieście gehalten wurden. Nach Angaben der Untergrundzelle in Pawiak wurden schätzungsweise 50 Menschen an diesem Tag in den Tod abgeschoben. Unter den Ermordeten gab es unter anderem: zwei Maler - Janusz Zoller und Stanisław Haykowski. Die Hinrichtung mitten in der Stadt machte einen großen Eindruck auf die Bevölkerung der Hauptstadt.
Denkmal in Puławska 13
- 3. Dezember 1943 im Hof ​​eines verbrannten Hauses in der Strasse Puławska 21/23 und neben dem Straßenbahndepot in der ul. Puławska 13. Die Deutschen führten eine große Hinrichtung polnischer Geiseln durch. Nach Angaben der Untergrundzelle in Pawiak wurden 112 Männer an diesem Tag in den Tod abgeschoben. Unter den Opfern waren m.in. Stefan Bryła (Professor für Technische Universität Warschau), Stanislaw Siezieniewski (Schauspieler und Theaterdirektor in Vilnius und Lodz) und Henryk Trzonek (Musiker). Die Geiseln wurden ermordet als Vergeltung für den Angriff auf der deutschen Polizeilastwagen (polnisch: „Budy“), den an dieser Stelle am Vortag von den Soldaten Kedyw AK ausgeführt.
Denkmal in Okęcie
- Am 9. Dezember 1943 fanden zwei Straßenerschießungen statt, bei denen 50 Menschen ermordet wurden. Sie wurden in Okęcie (heute Krakowska 172) und in Wola durchgeführt. In jeder dieser Hinrichtungen starben 25 Menschen. Die Deutschen sollten in Okęcie auch ca. 60-70 Einwohner benachbarter Häuser ausgeben und sie zwingen, die Exekutionen zu beobachten. Die Pawiak-Geiseln wurden von Maschinengewehren erchossen. Die Leichen der Hingerichteten wurden nach Sękocin gebracht.
Gedenktafel in Solidarności-Strasse (ehm. Leszno 5)
- 11. Dezember 1943 in der Nähe des Hauses in der Leszno 5  30 Männer aus Pawiak wurden erschossen. Sie waren in der Nähe des Ortes, wo die Hinrichtung am 26. Oktober stattfand, verloren.

- Am 14. Dezember 1943 wurden etwa 300 Männer aus Pawiak in den Tod deportiert. Ungefähr 70 Sträflinge wurden in der Straßenexekution in der Strasse Wierzbowa 9/11 (in der Nähe des Theaterplatzes) erschossen. Über 100 Männer und eine Frau wurden unter der Ghettomauer in der Strasse Bonifraterska (von innen). Diese zweite Hinrichtung fand an der Wahrheit in einem geschlossenen Bereich des ehemaligen Ghettos war jedoch sichtbar aus den Fenstern der benachbarten Gebäude (zum Beispiel vom Johannes-Krankenhaus), und durch die Zeit seiner Fertigstellung blockierten Deutschen Strasse Bonifraterska  und die angrenzenden Straßen (einschließlich Anhalten Verkehr Straßenbahnen). Die übrigen Verurteilten wurden heimlich in den Ruinen des Ghettos hingerichtet. Die Massaker wurde durchgeführt als Vergeltung für Aktionen AK - Sprengung deutsche Züge im Bereich Celestynów und die erfolgreichen Ermordung von Emil Braun, Leiter des Stadtamtes der Unterkünfte in Warschau.

- Am 18. Dezember 1943 fand eine Straßenexekution in der Strasse Wolska 77 (Ecke Syrena). An diesem Tag wurden 47 Männer und 10 Frauen aus dem Pawiak deportiert. 

- 23. Dezember 1943 in der Strasse Górczewska 14 (Ecke Płocka) wurde eine Gruppe von Pawiak-Häftlingen erschossen. An diesem Tag wurde zu Tod 52 Männer deportiert und ein paar Frauen (von denen einige in den Ruinen des Ghettos ermordet wurden).

- 31. Dezember 1943 in der Strasse Towarowa 4 mehrere Dutzend Pawiak-Häftlinge wurden erschossen. In der deutschen Bekanntmachung wurden später die Namen der 43 Ermordeten genannt. Eines der Opfer war Ludomir Marczak - Komponist und sozialistischen Aktivist, der für das Verstecken Juden  verhaftet wurde.

W grudniu 1943 roku Niemcy wykonali następujące publiczne egzekucje na ulicach miasta:

- 2 grudnia pod murem spalonego domu przy ul. Nowy Świat 64 rozstrzelano grupę mężczyzn przywiezionych z Pawiaka. Egzekucji tej dokonano wyjątkowo na oczach przechodniów, zatrzymanych przez kordony policyjne pomiędzy ul. Ordynacką a Krakowskim Przedmieściem. Z informacji przekazanych przez konspiracyjną komórkę na Pawiaku wynikało, że tego dnia wywieziono na śmierć ok. 50 osób. W gronie zamordowanych znaleźli się m.in. dwaj artyści malarze – Janusz Zoller i Stanisław Haykowski. Egzekucja przeprowadzona w ścisłym centrum miasta wywarła duże wrażenie na ludności stolicy.

- 3 grudnia na podwórzu spalonego domu przy ul. Puławskiej 21/23 oraz obok zajezdni tramwajowej przy ul. Puławskiej 13 Niemcy przeprowadzili wielką egzekucję polskich zakładników. Z informacji przekazanych przez konspiracyjną komórkę na Pawiaku wynikało jednak, że tego dnia wywieziono na śmierć 112 mężczyzn. W gronie ofiar znaleźli się m.in.: Stefan Bryła (profesor Politechniki Warszawskiej, poseł na Sejm RP), Stanisław Siezieniewski (aktor i reżyser teatrów wileńskich i łódzkich) i Henryk Trzonek (artysta muzyk). Zakładników rozstrzelano w odwecie za atak na niemieckie „budy” policyjne, przeprowadzony w tym miejscu poprzedniego dnia przez żołnierzy Kedywu AK.

- 9 grudnia przeprowadzono dwie uliczne egzekucje, w których zamordowano 50 osób. Zostały one przeprowadzone na Okęciu (obecnie al. Krakowska 172) oraz na Woli. W każdej z tych egzekucji miało zginąć po 25 mężczyzn. Na Okęciu Niemcy spędzili na miejsce kaźni ok. 60–70 mieszkańców okolicznych domów i zmusić ich do oglądania egzekucji, rozstrzeliwania zakładników karabinem maszynowym. Ciała rozstrzelanych wywieziono w kierunku Sękocina.

- 11 grudnia koło domu przy ul. Leszno 5 rozstrzelano ok. 30 mężczyzn przywiezionych z Pawiaka. Stracono ich nieopodal miejsca, w którym dokonano egzekucji w dniu 26 października.

- 14 grudnia z Pawiaka wywieziono na stracenie ok. 300 mężczyzn. Około 70 skazańców rozstrzelano w egzekucji ulicznej przy ul. Wierzbowej 9/11 (w pobliżu Placu Teatralnego). Ponad 100 mężczyzn oraz jedną kobietę rozstrzelano natomiast pod murem getta przy ul. Bonifraterskiej (od strony wewnętrznej). Ta druga egzekucja odbyła się co prawda wewnątrz zamkniętej strefy byłego getta, była jednak widoczna z okien sąsiednich budynków (m.in. z okien Szpitala Jana Bożego), a do czasu jej zakończenia Niemcy zablokowali Bonifraterską i sąsiednie ulice (wstrzymując m.in. ruch tramwajów). Pozostali skazańcy, o których wspominały meldunki z Pawiaka, zostali potajemnie straceni w ruinach getta. Masakry dokonano w odwecie za akcje bojowe AK – wysadzenie niemieckiego pociągu w rejonie Celestynowa oraz udany zamach na Emila Brauna, kierownika Miejskiego Urzędu Kwaterunkowego w Warszawie.

- 18 grudnia miała miejsce uliczna egzekucja przy ul. Wolskiej 77 (róg Syreny). Tego dnia z Pawiaka wywieziono na stracenie 47 mężczyzn i 10 kobiet. Nie udało się jednak ustalić, ilu zakładników rozstrzelano w egzekucji ulicznej, a ilu zamordowano potajemnie w ruinach getta.

- 23 grudnia przy ul. Górczewskiej 14 (róg Płockiej) rozstrzelano grupę więźniów Pawiaka. Z informacji przekazanych przez konspiracyjną komórkę na Pawiaku wynikało jednak, że tego dnia wywieziono na śmierć 52 mężczyzn i kilka kobiet (z czego część stracono w ruinach getta).

- 31 grudnia przy ul. Towarowej 4 rozstrzelano kilkudziesięciu więźniów Pawiaka. W niemieckim obwieszczeniu podano później nazwiska 43 zamordowanych. Jedną z ofiar był Ludomir Marczak – kompozytor i działacz socjalistyczny, którego aresztowano za ukrywanie Żydów.

Freitag, 2. März 2018

Straßenexekutionen in Warschau (II) November 1943

Die folgenden Straßenexekutionen fanden im November 1943 in Warschau statt:
Tafel an der Ecke Grójecka / Warschau Ochota
- Am 9. November fanden zwei Straßenerschießungen statt - an der Ecke von Grójecka und Wawelska St. in Ochota und an der Strasse Płocka 2 in Wola. Nach deutschen Angaben wurden in jeder dieser Exekutionen 20 Menschen erschossen. Unter den Opfern gab es unter anderem: Julian Bohdanowicz (Herausgeber des Magazins „Polen dienen“, vor dem Krieg Direktor der Städtischen Schule für dekorative Kunst und Gemälde in Warschau) und drei Frauen.

- Am 12. November fanden mindestens zwei Straßenerschießungen statt. Die erste wurde in der Nähe des Gebäudes Nowy Świat 49 (gegenüber dem Hotel "Savoy") durchgeführt. 20 Menschen wurden dort erschossen. Die zweite Hinrichtung fand in Prag in der ul. Kępna Ecke Jagiellońska (30 Opfer). Die dritte Hinrichtung in der ul. Wolska Ecke Dworska in Wola: 20 Opfer. Bei diesen drei Hinrichtungen hätten etwa 70 Polen sterben können (in der deutschen Bekanntmachung wurden die Namen von 60 Hingerichteten genannt). Unter den Opfern waren m.in. Zdzislaw Dudek (Doktor der Philosophie, ein Soziologe, ein Mitglied der Union der polnischen Syndikalisten), Jan Gora (Rechtsanwalt und Bankier aus Katowice, Verwaltungsdirektor der Eisenhütte in Třinec), Joseph Meter (Organisator der Geheimlehre, vor dem Krieg Direktor Stadschule Nr. 3 in Warschau), Tadeusz Shuster (AK Offizier der Kommunikation) und Andrzej Trzebinski (Dichter, Essayist und Dramatiker verbunden mit "Kunst und die Nation"). Die Hinrichtung in der Neuen Welt (Nowy Świat), mitten im Zentrum der Stadt, machte einen großen Eindruck auf die Bevölkerung der Hauptstadt.
Christusfigur an der Strasse Suwalska / Warschau Prag / ehemalige ul. Białołęka

- Am 17. November fanden zwei Straßenexekutionen statt - in der ul. Kopińska (in der Nähe des Bahndamms in Dworzec Zachodni) und in der ul. Białołęka in Prag. In der deutschen Bekanntmachung wurden die Namen von 43 hingerichtet. Nach Angaben der Untergrundzelle von Pawiak wurden an diesem Tag 80 Häftlinge (darunter fünf Frauen) in den Tod abgeschoben. Vielleicht wurden einige der Opfer in den Ghettoruinen hingerichtet.

- Am 24. November fanden zwei Straßenerschießungen statt. Der erste wurde in ul Nabielaka 18 (Ecke Belwederska) in Mokotów durchgeführt, wo 10 Geiseln hingerichtet wurden. Die zweite fand an der Endstation der Straßenbahn in der ul. Radzymińska (Praga), wo 17 Menschen erschossen wurden. Unter den Ermordeten gab es unter anderem: Major Jerzy Lewiński ps. „Chuchro“ (Kedyw Kommandant des Warschauer Stadtteil AK) und Dr. Louis Goryński (Psychologe, Forscher an der Universität Warschau, der Leiter des Roten Kreuzes Jugendklinik). Zusammen mit Dr. Goryński starb auch seine Frau Ewa Rybička-Goryńska (Aktivistin der Pfadfinderorganisation, Psychologe, Dozent für Psychologie an der Untergrundstaat-Universität Warschau), seine Mutter Maria Goryńska und sein Vater-in Kazimierz Rybicki (Agraringenieur).
Denkmal an der Strasse Solec / Warschau

- 30. November in der Strasse Solec 63, in der Nähe der Kirche o. Trinitarier, mehrere Dutzend Geiseln von Pawiak wurden hingerichtet. Es gab Gerüchte in Warschau, dass die Hinrichtung ausgeführt wurde, als ein Gottesdienst stattfand. In der deutschen Bekanntmachung wurden die Namen von 34 hingerichtet. Aus dem Information von AK, es zeigte jedoch, dass an diesem Tag auf den Tod von 60 Gefangenen aus Pawiak deportiert wurde (darunter fünf Frauen), wobei ein Teil der verlorenen Ruinen des Ghettos. Unter den Opfern gab es unter anderem: Halina Stabrowska (Direktor Sekretariat des Oberbefehlshaber der Heimatarmee, General Tadeusz Komorowski) und Tadeusz Wisniewski (Botaniker, Forscher an der Universität Warschau)


W listopadzie 1943 roku miały miejsce w Warszawie następujące egzekucje uliczne:

- 9 listopada miały miejsce dwie uliczne egzekucje – na rogu ulic Grójeckiej i Wawelskiej na Ochocie oraz przy ul. Płockiej 2 na Woli. Według danych niemieckich w każdej z tych egzekucji rozstrzelano po 20 osób. W gronie ofiar znalazł się m.in. Julian Bohdanowicz (redaktor konspiracyjnego pisma „Polsce służ”, przed wojną dyrektor Miejskiej Szkoły Sztuk Zdobniczych i Malarstwa w Warszawie) oraz trzy kobiety.

- 12 listopada miały miejsce co najmniej dwie egzekucje uliczne. Pierwszą przeprowadzono w pobliżu kamienicy Nowy Świat 49 (naprzeciwko hotelu „Savoy”). Rozstrzelano tam 20 osób. Druga egzekucja miała miejsce na Pradze, przy ul. Kępnej róg Jagiellońskiej (30 ofiar). Kolejnych 20 zakładników stracono przy ul. Wolskiej róg Dworskiej na Woli . W tych trzech egzekucjach mogło zginąć ok. 70 Polaków (w niemieckim obwieszczeniu podano nazwiska 60 rozstrzelanych). W gronie ofiar znaleźli się m.in.: Zdzisław Dudek (doktor filozofii, socjolog, członek Związku Syndykalistów Polskich), Jan Góra (prawnik i bankowiec z Katowic, dyrektor administracyjny huty w Trzyńcu), Józef Miernik (organizator tajnego nauczania, przed wojną dyrektor gimnazjum miejskiego nr 3 w Warszawie), Tadeusz Szuster (oficer służb łączności AK) i Andrzej Trzebiński (poeta, eseista i dramaturg związany ze środowiskiem „Sztuki i Narodu”). Egzekucja na Nowym Świecie, przeprowadzona w ścisłym centrum miasta, wywarła duże wrażenie na ludności stolicy.

- 17 listopada miały miejsce dwie uliczne egzekucje – przy ul. Kopińskiej (koło nasypu kolejowego przy Dworcu Zachodnim) oraz przy ul. Białołęckiej na Pradze. W niemieckim obwieszczeniu podano nazwiska 43 rozstrzelanych. Z informacji przekazanych przez konspiracyjną komórkę z Pawiaka wynikało jednak, że tego dnia wywieziono na śmierć 80 więźniów (w tym pięć kobiet). Być może część ofiar stracono w ruinach getta.

- 24 listopada miały miejsce dwie uliczne egzekucje. Pierwszą przeprowadzono przy ul. Nabielaka 18 (róg Belwederskiej) na Mokotowie, gdzie stracono 10 zakładników. Druga miała miejsce przy pętli tramwajowej na ul. Radzymińskiej (Praga), gdzie rozstrzelano 17 osób. W gronie zamordowanych znaleźli się m.in. major Jerzy Lewiński ps. „Chuchro” (dowódca Kedywu Okręgu Warszawskiego AK) i dr Ludwik Goryński (psycholog, pracownik naukowy Uniwersytetu Warszawskiego, kierownik Poradni Młodzieżowej PCK). Wraz z doktorem Goryńskim zginęli także: jego żona dr Ewa Rybicka-Goryńska (działaczka harcerstwa, psycholog, wykładowca psychologii na tajnym Uniwersytecie Warszawskim, żołnierz AK), jego matka Maria Goryńska oraz jego teść Kazimierz Rybicki (inżynier rolnictwa).

- 30 listopada przy ul. Solec 63, nieopodal kościoła oo. Trynitarzy, stracono kilkudziesięciu zakładników przywiezionych z Pawiaka. W Warszawie krążyły pogłoski, że egzekucja została przeprowadzona, gdy w kościele odbywało się nabożeństwo. W niemieckim obwieszczeniu podano nazwiska 34 rozstrzelanych. Z informacji przekazanych przez konspiracyjną komórkę na Pawiaku wynikało jednak, że tego dnia wywieziono na śmierć 60 więźniów (w tym pięć kobiet), przy czym część stracono w ruinach getta. W gronie ofiar znaleźli się m.in. Halina Stabrowska (kierowniczka sekretariatu Komendanta Głównego AK, generała Tadeusza Bora-Komorowskiego) oraz dr Tadeusz Wiśniewski (botanik, pracownik naukowy Uniwersytetu Warszawskiego)

Straßenexekutionen in Warschau (I) Oktober 1943

Straßenexekutionen in Warschau (1943-1944) - Massenexekutionen von polnischen Geiseln, die von deutschen Besatzern auf den Straßen von Warschau durchgeführt wurden. Die ersten Exekutionen auf den Straßen der Hauptstadt fanden Mitte Oktober 1943 statt, kurz nachdem sie von SS-Brigadeführer Franz Kutscher als SS- und Polizeikommandant in den Warschauer Bezirk übernommen worden waren. Während seiner Herrschaft in Warschau wurden etwa 5.000 Polen ermordet, von denen mindestens 1.200 direkt auf den Straßen der Stadt hingerichtet wurden. Unter den Opfern befanden sich hauptsächlich gewöhnliche Warschauer, die während massenhafter Razzia inhaftiert waren. Mitte Februar 1944 gaben die Deutschen scheinbare Straßenexekutionen auf - nach einem erfolgreichen Angriff auf Kutschera durch Kedyw-Soldaten der Heimatarmee.
In der Zeit der Regierung Kutschera im Oktober 1943 fanden in Warschau folgende Straßenexekutionen statt:
Denkmal al. Niepodległości 141 Warschau

- 16. Oktober 1943 -  al. Niepodległości 141 (zwischen den Straßen Madaliński und Różana) getötet 20 Geiseln aus Pawiak gebracht (Edward Olkuski. „Kiliński“, ein Mitglied der kleinen Sabotage „Wawer“). Es war die erste Straßenexekution in Warschau, die den "harten Kurs" einleitete, den Kutscher den Polen entgegenbrachte.

Denkmal und Mauer mit Schussloecher, Piusa XI 17, Warschau

- 17. Oktober 1943 - in der Nähe der Wand der Telefonzentrale Gebäude an der ul. Piusa XI 17 (die sogenannte kleine PASTA) 20 Geiseln wurden erschossen.

- 19. Oktober 1943 - in der Inflancka 20 Pawiak-Häftlinge (darunter fünf Frauen).

Denkmal am Danziger Bahnhof Warschau

- Am 20. Oktober 1943 wurden 20 Geiseln auf den Uferstreifen des Viadukts in der Nähe des Danziger Bahnhofs erschossen.
An diesem Tag gab es noch eine Straßenexekution. Neben der Gebäude Sportakademie in Bielany wurden 10 Menschen ermordet.

Denkmal Ul. Młynarska 2, Warschau
- 22. Oktober 1943 in der Ul. Młynarska 2 (Ecke Wolska) 17 Geiseln Pawiak ermordet. Ein paar Stunden später erschoss eine deutsche Patrouille zwei Frauen, die an der Hinrichtungsstätte beteten.

Am 23. Oktober 1943 wurden ungefähr 20 Polen auf Wał Miedzeszyński erschossen (einschließlich einer Frau und eines Jungen in einer Schuluniform). Deutsche Posten an der Poniatowski-Brücke sollten auf die Versammlungen der Warschauer, die sich an Ort und Stelle versammelten, schießen.

26. Oktober 1943 an der Wand an der ul. Leszno 3 (Ecke Rymarska) Deutsche erschossen etwa 30 polnische Geiseln, wahrscheinlich zwei Frauen.

Am 27. Oktober 1943 sollten die Deutschen etwa 10 polnische Geiseln im Stadteil Koło erschießen.
Denkmal ul. Towarowa, Warschau

30. Oktober in der Ul. Towarowa (Ecke Łucka), 10 Pawiak-Häftlinge wurden hingerichtet. Nachdem die Polizei gegangen war, versammelte sich eine Gruppe von Menschen, um Reden zu halten

Egzekucje uliczne w Warszawie (1943–1944) to masowe egzekucje polskich zakładników przeprowadzane przez okupantów niemieckich na ulicach Warszawy. Pierwsze egzekucje na ulicach stolicy miały miejsce w połowie października 1943, wkrótce po objęciu stanowiska Dowódcy SS i Policji na dystrykt warszawski przez SS-Brigadeführera Franza Kutscherę. W okresie jego rządów zamordowano w Warszawie około 5000 Polaków, z czego co najmniej 1200 stracono bezpośrednio na ulicach miasta. W gronie ofiar znajdowali się przede wszystkim zwykli warszawiacy zatrzymani podczas masowych łapanek. Niemcy zrezygnowali z jawnych egzekucji ulicznych w połowie lutego 1944 – po udanym zamachu na Kutscherę przeprowadzonym przez żołnierzy Kedywu Armii Krajowej.
W październiku 1943 roku w czasie rządów Kutschery miały miejsce w Warszawie następujące egzekucje uliczne:

- 16 października przy al. Niepodległości 141 (między ulicami Madalińskiego a Różaną) zamordowano 20 zakładników przywiezionych z Pawiaka (jednym z nich był Edward Olkuski ps. „Kiliński”, członek Organizacji Małego Sabotażu „Wawer”). Była to pierwsza uliczna egzekucja w Warszawie, inicjująca zaprowadzony przez Kutscherę „twardy kurs” wobec Polaków.

- 17 października pod murem w pobliżu budynku Dyrekcji Telefonów przy ul. Piusa XI 17 (tzw. mała PASTA) rozstrzelano 20 zakładników.

- 19 października Niemcy mieli rozstrzelać przy ul. Inflanckiej około 20 więźniów Pawiaka (w tym pięć kobiet).

- 20 października przy nasypie wiaduktu koło Dworca Gdańskiego rozstrzelano 20 zakładników.
Tego dnia przeprowadzono jeszcze jedną egzekucję uliczną. Przy gmachu AWF na Bielanach miano rozstrzelać 10 osób.

- 22 października przy ul. Młynarskiej 2 (róg Wolskiej) rozstrzelano 17 zakładników przywiezionych z Pawiaka. Kilka godzin później niemiecki patrol zastrzelił dwie kobiety modlące się na miejscu egzekucji.

- 23 października na Wale Miedzeszyńskim zostało rozstrzelanych ok. 20 Polaków (w tym kobieta i chłopiec w uczniowskim mundurku). Niemieckie posterunki przy Moście Poniatowskiego miały później ostrzelać gromadzących się na miejscu kaźni warszawiaków.

- 26 października pod murem przy ul. Leszno 3 (róg Rymarskiej) Niemcy rozstrzelali ok. 30 polskich zakładników, w tym prawdopodobnie dwie kobiety.

- 27 października Niemcy mieli rozstrzelać na Kole ok. 10 polskich zakładników.

- 30 października przy ul. Towarowej (róg Łuckiej) stracono 10 więźniów Pawiaka. Po odjeździe policji zebrała się tam grupa ludzi, miano wygłaszać przemówienia.