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Mittwoch, 28. März 2018

Sowjetisches Verbrechen in Kalety - 1939

Grab der Soldaten in Kalety
Nach der sowjetischen Aggression in der Region Kalety, Wólka Rządowa und Spoćkinie kämpften die Einheiten des KOP Sejny-Bataillons am 21. und 23. September 1939 gegen die sowjetischen Einheiten. Die Kämpfe erlaubten etwa 3.000 Soldaten von GO "Narew", sich an die Grenze zu Litauen zurückzuziehen, wodurch sie der sowjetischen Gefangenschaft entgingen. Während heftiger Kämpfe erlitten die Sowjets in diesen 5 Panzern erhebliche Verluste.
Am 22. September in Kalety überraschte die sowjetische Armee die polnische Einheit. Die Polen wollten aufgeben, aber sie wurden nicht wie Gefangene behandelt. Gewöhnlich wählten die Russen polnische Offiziere aus den Abteilungen der Kriegsgefangenen und töteten sie nur. Diesmal, anscheinend aus Rache für den Widerstand, töteten sie auch Soldaten. Am 23. September ermordeten die Russen im Wald in der Nähe des Dorfes 40 Gefangene. Alle wurden mit einem Schuss in den Hinterkopf erschossen.  Die Bevölkerung hat sie in 5 Kollektivgräbern in der Nähe vom Wald begraben.

Po agresji sowieckiej w rejonie Kalet, Wólki Rządowej i Spoćkin, oddziały batalionu KOP „Sejny” w dniach 21-23 września 1939 r., toczyły walki z oddziałami sowieckimi. Walki pozwoliły wycofać się około 3000 żołnierzy z GO „Narew” w kierunku granicy z Litwą, dzięki czemu uniknęli oni sowieckiej niewoli. Podczas zaciętych walk sowieci ponieśli znaczne straty w tym 5 czołgów.
 22 września w Kaletach wojska sowieckie zaskoczyły polski oddział. Polacy chcieli się poddać, lecz nie potraktowano ich jak jeńców. Zazwyczaj Rosjanie wybierali z oddziałów jeńców polskich oficerów i tylko ich zabijali. Tym razem, najwyraźniej z zemsty za opór, zabili także żołnierzy. 23 września w lesie nieopodal wsi, strzałem w tył głowy Rosjanie zamordowali 40 jeńców. Ludność pochowała ich w 5 zbiorowych mogiłach pod lasem.

Samstag, 17. Februar 2018

Konzentrationslager in Kołdyczewo / Belarus

Denkmal in Kołdyczewo

die Ueberste von Konzentrationslager

Die Tafeln in polnischer und belorussischer Sprache
Konzentrationslager in Kołdyczewo - nördlich von Baranavichy auf dem Territorium der heutigen Republik Belarus - der Ort des Mordes von den deutschen Besatzern und belarussischen Kollaborateuren etwa 22 000 hauptsächlich Juden und Polen, sowie in einer kleineren Anzahl von Weißrussen, Russen und Roma. Das Lager operierte von März 1942 bis Juni 1944. Umgeben von Stacheldraht lag das Lager im östlichen Teil des Dorfes Kołdyczewo im Landgut Tadeusz Szalewicz. Das Lager bestand aus Baracken, die früher als Wirtschaftsgebäude dienten und einem dreistöckigen Gefängnisgebäude (dessen Fundamente erhalten blieben), in dem gegen polnische Soldaten der Heimatarmee ermittelt wurde. Im November 1942 wurden zwei Krematorien außerhalb des Lagergebietes gebaut, in denen Leichen von etwa 600 aus Baranowicz und Stolpce gebrachten Personen verbrannt wurden. Die Häftlinge waren gezwungen, schwere Arbeiten in der Torfgewinnung, in einer Ziegelei, in der Herstellung von Seife, Schuhen, Kleidung und Fässern zu verrichten. Der durchschnittliche Arbeitstag war 10-12 Stunden. Niedrigkalorische Essensrationen - Suppe aus Wasser und Roggenmehl und eine Scheibe Brot - ließen die Regeneration der Kraft nicht zu. Die Gefangenen waren in ungeheizten Baracken untergebracht, in denen sie auf drei- und vierstöckigen Kojen schliefen. Es gab zahlreiche Belästigungen, Prügel, Hundekauen, Vergewaltigung von Frauen und Hinrichtungen. Seit Mitte 1942 wurde die polnische Bevölkerung hier systematisch ermordet. Zunächst wurden in Kołdyczew etwa 100 Priester aus verschiedenen Regionen Polens getötet, ebenso wie Intelligenz (etwa 5000). Auch ermordet man hier mit Abgasen in Lastwagen. Erwachsene wurden mit einer Waffe erschossen und kleine Kinder wurden am Leben in die Gruben geworfen.
Die Liquidierung des Lagers erfolgte am 30. Juni 1944 im Zusammenhang mit der nahenden Roten Armee. Zu dieser Zeit erschossen die Nazis die letzten Gefangenen und zündeten die Baracken an.
Der Kommandant des Lagers war zunächst Weißrussischer Sergeant Sergej Bobko, ab 1943 Nikolay Kalko und der SS-Unteroffizier Franz Jörn. Die Besatzung des Lagers waren Mitglieder der 4. Kompanie des 13. Belarussischen Polizeibataillons  aus dem Belarussischen Unterstützungsbataillon.

Obóz koncentracyjny w Kołdyczewie – znajdował się na północ od Baranowicz na terenie obecnej Republiki Białoruś - miejsce zamordowania przez okupantów niemieckich i kolaborantów białoruskich około 22 tys. osób głównie Żydów i Polaków, a także w mniejszej ilości Białorusinów, Rosjan i Romów. Obóz działał od marca 1942 do czerwca 1944 roku.